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    Der erste Schritt für ei

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Endlich Sonne!

Kaum zu glauben, wie einen die Sonne aus einem seelischen Tief holen kann.

 

Du wachst auf, siehst die Sonne und sofort schießen die Endorphine durch deinen Körper. Es ist schön, wieder positive Laune zu verspüren und von selbst einen Antrieb zu verspüren, der einen vorantreibt. Also nichts wie raus und Fotos machen!

8.3.15 17:38


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Aller Anfang ist schwer....

Nun sitze ich hier am PC und starte nun endlich meinen Blog.

Wer kennt das nicht? Man nimmt sich etwas vor, schiebt es drölfzig Mal auf und zack hat man es auf einmal doch verwirklicht und man weiß noch nicht so recht, wie und wo man anfangen soll und überhaupt.

Das Wo ergibt sich bei mir nicht mehr ganz und an dem Wie bin ich gerade dran...

Ich möchte aus einem gewissen Grund einen Blog starten. Dieser ist Folgender:

Seit meinem 14. oder 15. Lebensjahr (ich weiß es nicht mehr genau) leide ich an Depressionen. Ja, Depressionen.

Und nein, ich sitze nicht nur heulend in der Ecke und schneide mir meine Arme auf.

Es gehört sehr viel mehr zu dieser Krankheit und es ist an der Zeit, dass die Welt aufmerksam wird und diese Krankheit endlich ernst nimmt. Wobei es manche Menschen schon tun und das erfreut mich persönlich sehr.

 

Nun aber wieder zurück zum Grund... Depressionen. Das bedeutet bei mir:

Mit 13/14 fing es an. In meiner Klasse war ich das schwächste Glied und wurde somit nun leider gemobbt. Ich würde dieses Wort nicht benutzen, wenn es nicht so gewesen wäre... Es wird heutzutage viel zu leichtfertig benutzt... Sorry, aber meine Meinung.

Das führte dazu, dass ich die Schuld immer wieder bei mir suchte und somit immer mehr an mir selber zweifelte. Irgendwann waren die Bauchschmerzen, die ich beim Gedanken an die Schule hatte, zur Normalität geworden.

An diesen Punkt passierten zweierlei Dinge: Wir zogen aus der Nähe von Bremen nach Hannover und ich begann damit, mich selbst zu verletzen.

Der Umzug tat mir sehr gut. Ich bin aus dem alten Umfeld heraus gekommen und in der neuen Stadt kannte ja keiner meine Vergangenheit und es war somit ein Neustart.

 

Die seelischen Schäden blieben aber. 

 

Jetzt bin ich 21, schaffe es, mich nicht selbst zu verletzen (naja, meistens jedenfalls) und befinde mich psychiatrischer Behandlung. Nehme brav morgens ein Antidepressivum ein, um meinen Antrieb zu bekommen, damit ich den Alltag bewältigen kann und abends gibt es ein Tablettchen, das mein Gedankenkarussell stoppt und mich endlich mal mehr als 3 Stunden schlafen lässt.

 

Wie ihr lesen könnt, gibt es also das volle Programm bei mir und hah! Das war noch nicht alles es gibt noch viel mehr Scheiße in meinem Leben, aber auch sehr viel Gute Sachen. Die gitb es nämlich auch noch, auch wenn es mir sehr schwer fällt diese zu sehen...

 

Das war es mit dem ersten Eintrag. 

 

Ahoi und bis dann.

 

Luna-DreamCatcher

 

6.3.15 22:10





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